Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Zeebrugge am Freitag hat einer der beiden Verdächtigen die Tat gestanden. Der zweite streitet die Vorwürfe ab. Das berichtet die VRT und beruft sich dabei auf die polnische Nachrichtenagentur PAP, die die Staatsanwaltschaft zitiert.
Die beiden russischen Fernfahrer waren am Dienstag in Polen festgenommen worden. Sie sollen am Freitag in Zeebrugge einen 56-Jährigen verprügelt haben. Der Mann erlitt dabei tödliche Verletzungen. Ein Zeuge versuchte anschließend noch, das Opfer wiederzubeleben.
Vor der Tat soll es zwischen den beiden Russen und dem 56-Jährigen in einem Geschäft zu seinem Streit gekommen sein.
vrt/moko