6 Kommentare

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  1. Wie ich schon immer gesagt habe. Das Geld wandert seit der Krise noch mals rasant schneller von ganz unten nach oben inländisch wie auch trans-border.

    Während 60 Prozent aller Deutschen vor lauter Armut und Hunger nichts mehr zum Sparen haben lassen einige Voelker der EU es jetzt erst recht so richtig krachen.

    Keine Spur vom angeblichen "Europäischen Geist" der gemeinsamen Solidarität zur gerechten Verteilung von Gewinnen und Lasten. Und das schon seit mehr als 30 Jahren. Absolut beschämend für Menschen wie uns hier in der DG im Herzen von Europa wo sich wie ich viele noch wirklich als Echte Europäer fühlen und mit großer Sorge den neuen Eisernen Vorhang beobachten.

    Und gebe niemand der Regierung oder dem Staat die Schuld sondern hinterfrage die Mentalität des Raubkapitalismus dieser Gesellschaft in Westeuropa. Manch einer spricht emotional geladen sogar bisweilen von "Bongo-Bongo-Treiberei".

  2. lieber herr drescher,
    auch ich gehöre zu den besitzern mehrerer immobilien, die ich mir mit viel arbeit in jahrzehnten selber erarbeitet habe. mich mit anderen in den turbokapitalistentopf zu werfen ist schlicht nur polemisch und undifferenziert, wenn es auch stimmt, das zb durch erbschaften immobilien angehäuft werden, die als unproduktives kapital viel zu wenig besteuert werden.

  3. "@Friedenstab: da haben Sie recht, es hat mit harter Arbeit zu tun"

    Soso, erzählen Sie das unseren Nachbarn in Deutschland, die sich wirklich 50 Jahre harten Vollzeit-Schichtdienst aufopferungsvoll für die Party-Szene der EU krummgelegt haben damit es dem Westen so richtig gut geht und und als "Groos Merci" wie ein "Alter Hund" Flaschen Sammeln müssen im BRD-Großstadtghetto als Obdachlose ohne Wohnung doch mit Krückstock und Prügelattacken.

    Oder erzählen sie von Ihrer angeblich "Harten Arbeit" den Menschen in Afrika und Peru in der Favela. Alles selbst schuld, dass sich ihnen das Weltsystem des westeuropäischen Raubkapitalismus und Kolonialismus nicht von seiner Sonnenseite zeigt?

  4. Herr Drescher, wenn es Sie nicht gäbe... müsste man Sie bloss nicht erfinden!

    Mal ehrlich: Glauben Sie selber an diese Gräuelgeschichten aus der stalinistischen
    Mottenkiste? Falls ja, gebe ich Ihnen einen Tipp: Reisen bildet.

    Dann werden Sie feststellen, dass reiche oder arme Länder nicht wirklich existieren, sondern dass es so ziemlich überall reichere oder ärmere Menschen gibt. Entscheidend ist also, dass man entweder in der richtigen Kaste (Schicht) auf die Welt kommt oder aber dass man sich mit Klugheit, Fleiss, Talent, Glück und vielleicht auch etwas Skrupellosigkeit seinen Weg nach oben bahnt.