Mehr psychologische Unterstützung für Schüler geplant

In den Schulen soll künftig mehr psychologische Unterstützung für Kinder und Jugendliche angeboten werden.

Kinderpsychologin (Illustrationsbild: © Andrew Lozovyi/Panthermedia)

Illustrationsbild: © Andrew Lozovyi/Panthermedia

Ab dem kommenden Schuljahr soll die Möglichkeit bestehen, dass Psychologen in den Schulen Gruppen- oder Einzeltherapiesitzungen für Schüler abhalten, allerdings außerhalb der Unterrichtsstunden. Das berichten mehrere flämische Zeitungen.

Die Pläne sind demnach Bestandteil der Reformen, die der föderale Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit) während der Corona-Pademie zur Verbesserung der psychologischen Gesundheit angekündigt hatte.

Die psychologische Begleitung soll vor allem der Prävention dienen und Schülern helfen, Probleme besser in den Griff zu bekommen. Die Therapiesitzungen sollen relativ günstig sein, es steht aber noch nicht fest, wie viel eine Teilnahme kosten soll.

belga/vrt/est

Ein Kommentar
  1. Frank Mandel

    Oder mehr Kontrolle?
    Das BTZ sollte mal aufstocken und den Erziehern in den Schulen mehr Kompetenzen zugesprochen werden.
    Es sollte zwischen den Problemen die die Schüler
    – mit in die Schule bringen
    und
    – Probleme die die Schüler mit dem Lehrstoff oder innerhalb des Schulsystems
    unterschieden werden.
    Da wird vermischt was das Zeug hält.
    Muss nicht sein.
    Zuständigkeiten neu definieren.
    Dann klappt’s besser.
    Für alle.