Arzneimittellieferanten fordern finanzielle Unterstützung

Die Arzneimittellieferanten fordern die Föderalregierung auf, Maßnahmen zu ergreifen, um ihr Überleben zu sichern. Sie fordern, dass ihre Gewinnspannen an die Entwicklung des Gesundheitsindex gekoppelt werden.

Grünes Kreuz: Das Symbol der Apotheken

Illustrationsbild: Virginie Lefour/Belga

Jeden Tag würden die 4.700 Apotheken des Landes beliefert und jedes Jahr werde ein Bestand von 250 Millionen Medikamenten verwaltet. Die tägliche Auslieferung der Medikamente sei nun gefährdet. Grund sei, dass die Lieferanten einen gesetzlich festgelegten Preis für die Lieferungen erhalten.

Der Preis berücksichtige aber nicht die steigenden Kosten. So seien die Betriebskosten seit Anfang vergangenen Jahres um zehn Prozent gestiegen, während die Vergütung gleich geblieben sei. Mit der Zeit werde man mit Verlust arbeiten.

belga/cd

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