Dieselpreis so hoch wie schon lange nicht mehr

Der Dieselpreis ist auf dem höchsten Stand seit November 2018. Am Freitag beträgt der offizielle Maximumpreis 1,594 Euro pro Liter.

Das ist eine Steigerung von 2,1 Prozent.

Zu Beginn der Coronakrise waren die Treibstoffpreise stark gesunken. Inzwischen sind sie aber wieder so gestiegen, dass sie über Vor-Corona-Niveau liegen. Für Benzin war der Preis Anfang Juli sogar so hoch wie seit 2014 nicht mehr.

belga/vk

17 Kommentare
  1. Jean Leon

    Ist ist doch eigenartig, dass andere EU Länder wie Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich und natürlich Luxemburg ihren Diesel viel günstiger anbieten können.

  2. Peter Mertens

    Gibt es irgend etwas in Belgien das mit Fahrzeuge zu tun hat, das günstig ist?
    Teure Kraftstoffpreise, Versicherungen, Anmeldung des Fahrzeuges, Autosteuer.

    Das war auch vor Corona schon so, der Staat muss ja kassieren um seine aufgeblähten Beamtenapparat zu bezahlen.
    Gesundheitsminister wie viele…..

  3. Lutz-René Jusczyk

    Herr Mertens, dafür ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Belgien weitaus günstiger als in Deutschland.
    Angesichts des Klimawandels doch ein richtiger Ansatz, oder?

  4. Peter Mertens

    @ Herr Juszcyk
    Dann kommt ja nun sicherlich die Förderung der E- Autos
    Angesichts des Klimawandels doch ein richtiger Ansatz, oder?

  5. Horst Emonts-pool

    Herr Lutz- René Jusczyk. Wir haben noch nicht einmal eine Busverbindung von Malmedy nach Eupen. Jetzt erzählen Sie mir nicht, weil es sich nicht lohnt. Es sind Zwei Städte die nebeneinander liegen. Ich wohne 4 Kilometer außerhalb von Malmedy, und da ist man ohne Autofahrer verloren. Weil ich gehbehindert bin, bin ich noch mehr als die meisten vom Auto abhängig. Steuerliche Vergünstigungen bekomme ich nicht für mein Fahrzeug. Gäbe es bessere Bus und Bahnverbindungen, würde ich mein Auto verkaufen.

  6. Lutz-René Jusczyk

    Klar gibt es weiterhin Verbesserungsbedarf, was den Ausbau der ÖPNV-Verbindungen anbelangt. Im Norden der DG sind die aber schon recht gut.

  7. Willy Hoffmann

    Ja, so etwas können auch nur Leute schreiben, fie in Eupen oder Umgebung wohnen, ja, dafür sind in Belgien aber Bus und Bahn günstiger als in Deutschland. Ich muss zuerst mal 3 Kilometer bergab uns wieder bergauf bevor ich eine Haltestelle habe. Und dann? Genau, nix. 2x am Tag fährt ein Bus. Ausser für unsere neuen Bewohner, die haben ihren eigenen Shuttleservirce. Also, was soll ich mit solchen Sätzen anfangen, man fahre günstiger mit Bus und Bahn als in Deutschland???????

  8. Horst Emonts-pool

    Ich glaube der Herr Jusczyk fährt niemals Bus oder Bahn, sonst würde er sowas nicht schreiben.
    Voriges Jahr war meine Frau und ich mit dem Zug nach Antwerpen. Zuerst mit dem Auto nach Eupen. Dann mit dem Zug nach Brüssel. Da umsteigen. Anschluss nach Antwerpen war gerade weg. Auf dem Rückweg dass gleiche. Wir hatten kaum Zeit um uns in Antwerpen umzuschauen. Waren aber von Malmedy bis zur Rückkehr 14 Stunden unterwegs. Zuerst sollten die Weltverbesserer für anständige Verbindungen sorgen und dann erst gegen Autos spucken. Aber es werden immer mehr Bus und Bahnstrecken still gelegt. Was habe ich von billiger als in Deutschland, wenn ich keine Verbindung habe. Übrigens, sind die Lebenshaltungskosten in Deutschland viel niedriger als bei uns, bei viel höheren Netto Löhnen. Da kann man sich Busfahrten auch leisten.

  9. Lutz-René Jusczyk

    Ich muss gestehen, dass ich mit der belgischen SNCB nie schlechte Erfahrungen gemacht habe, im Unterschied zu den Privatbahnen in Deutschland, wo es schon mal passieren kann, dass beide WCs in einer Regionalbahn defekt sind.
    Auch zugemüllte Bahnhöfe, wie ich sie am Niederrhein (z.B. in Dülken) erlebt habe, findet man in Belgien nicht.
    Was die Lebenshaltungskosten anbelangt, kann man nicht pauschal sagen, dass jene in Belgien höher seien.
    Telekommunikation und Lebensmittel sind zwar in Belgien teurer, aber vergleichen Sie mal die Mieten oder die Krankenversicherung. Letztere liegen in Deutschland eindeutig höher.

  10. Anja Wotschke

    Schauen wir mal in Hombourg oder Sippenaeken. Wo fährt da bitteschön ein Bus oder Bahn ? Während der Schulzeit gerade mal morgens und im Nachmittag die Schülerbusse und sonst nichts. Schichtarbeit in Aubel, von Montzen aus unmöglich mit dem Bus so wie viele andere ländlich gelegenen Gemeinden. Ohne Auto geht eben gar nichts ausser man wohnt evtl in einer Stadt.

  11. Horst Emonts-pool

    Herr Jusczyk. Da haben sie wohl was verschlafen. Sogar im Grenz-echo hat es gestanden. In Belgien sind die höchsten Lebenshaltungskosten Europas. Jetzt fangen sie bitte nicht mit Toiletten an. Hier habe ich auch Toiletten im Zug gesehen, wo ich rückwärts wieder raus gegangen bin.
    Frau Wotschke. Mit dem Herrn Jusczyk kann man nicht diskutieren. Er scheint ein pro Belgier zu sein. Er sieht alles durch eine rosarote Brille. Im Ausland scheint er sie abzusetzen. Herr Jusczyk,. Auf den Philippinen, (ein Entwicklungsland) sind alle Dörfer und Orte mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden. Da vermisst man das Auto garnicht.

  12. Lutz-René Jusczyk

    @Anja Wotschke: Wenn Sie den Norden der DG nehmen, dann sind alle Orte, mit Ausnahme vielleicht von Lontzen, sehr gut an das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden. In den Voeren mag das freilich anders aussehen, sicher auch in der Eifel.

    @Horst Emonts-Pool: Weder bin ich pro-belgisch noch pro-deutsch.
    Jedes Land hat seine positiven und seine negativen Seiten.

  13. Horst Emonts-pool

    Herr Jusczyk. Warum versuchen Sie denn immer hier alles schön zu reden? Versuchen Sie mal in den Ardennen ohne Auto auszukommen. Dann melden Sie sich noch mal. Sehen Sie denn nicht was hier los ist? Ich habe noch nicht einmal einen Kanal Anschluss, und muss Abwassergebühren bezahlen. Wenn Starke Gewitter sind, habe ich die Brühe von meiner eigenen und der Nachbarschaft aus den Klärgruben im Haus. Und sowas im 21. Jahrhundert, Mitten in Europa.

  14. Maria van Straelen

    Herr Emonts-Pool, Klärgruben muss man alle paar Jahre leerpumpen lassen und der Überlauf des 2. Beckens wird in einen Abfluss geleitet (Straßenrand, Gosse) was man an den Gullies sehen kann, also letztendlich Abwasser.

  15. Horst Emonts-pool

    Frau Van Straelen
    Sie kennen die Situation hier nicht. Es ist unmöglich den Ablauf in die Gosse zu leiten. Hier ist keine Kanalisation. Das stinkende Wasser würde auf der Strasse stehen bleiben, weil hier eine Vertiefung ist. Da müsste ich schon die Strasse 200 Meter aufreißen um am nächsten Kanal zu gelangen. Aber die Gemeinde möchte das nicht. So versickert die stinkende Brühe ins Grundwasser. Sehr appetitlich.

  16. Maria van Straelen

    Herr Emonts-Pool, und leerpumpen hilft auch nicht ? Dann läuft erstmal eine ganze Zeit lang nichts über.

  17. Horst Emonts-pool

    Wohin pumpen? Vielleicht zum Nachbarn? Der würde sich bestimmt freuen. Der hat nämlich das gleiche Problem.