Fevia: Weniger Grenzeinkäufe bringen Staat 40 Millionen Euro

Im letzten Jahr haben die Belgier weniger Einkäufe in den Grenzorten der Nachbarländer getätigt.

Lokal einkaufen (Illustrationsbild: Bildagentur PantherMedia / Marek Uliasz)

Illustrationsbild: Bildagentur PantherMedia / Marek Uliasz

Die Grenzeinkäufe gingen im Vergleich zu 2019 um ein Drittel zurück. Das geht aus Zahlen des Branchenverbandes der Nahrungsmittelindustrie, Fevia, hervor.

Fevia hat berechnet, dass dadurch mehr Geld in die Staatskasse geflossen ist – und zwar 40 Millionen Euro mehr an Mehrwertsteuer und Akzisen. Insgesamt sind die Akzisen-Einnahmen des Staates allerdings zurückgegangen, weil Cafés und Restaurants geschlossen werden mussten.

Grund für weniger Grenzeinkäufe waren die Lockdowns wegen der Corona-Pandemie.

belga/est

Ein Kommentar
  1. Yves Tychon

    Grund für weniger Grenzeinkäufe waren nicht die Lockdowns, sondern die Einschränkungen des Reiseverkehrs seitens der belgischen Regierung !