17,9 Grad: Neuer Wärmerekord für den 21. Februar

Mit 17,9 Grad am Sonntagnachmittag in Uccle ist der bisherige Temperaturrekord für einen 21. Februar gebrochen worden.

Sonne genießen am Strand von Ostende (Bild: Kurt Desplenter/Belga)

Sonne genießen am Strand von Ostende (Bild: Kurt Desplenter/Belga)

Den bisher wärmsten 21. Februar gab es 1946, als 14,6 Grad gemessen wurden.

Das Königliche Meteorologische Institut in Brüssel schließt nicht aus, dass es in den kommenden Tagen weitere neue Rekorde geben wird.

belga/mh

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6 Kommentare
  1. Guido Scholzen

    Im Mittelalter muss es in der Nähe Brussels auch oft so warm im Februar gewesen sein wie neuerdings, denn wir befinden uns seit 200 Jahren in einer natürlichen Erwärmungsphase wie zu Beginn des Mittelalters.
    Vielleicht war das Mittelalter „düster“ nach heutiger Wertvorstellung, aber warm war es auf jeden Fall. Und es war nicht schlecht, sondern eben anders: Die heutigen Alpengletschertäler waren meist eisfrei, ebenso wie die Südküste Grönlands.
    Seit einigen Jahrtausenden befinden wir uns in einem ca. 1000-Jahreszykluss.
    Von 5000 bis 4000 vor Christus war es gar wärmer als heutzutage! Und Grönland ist in diesen 1000 Jahren nicht weggeschmolzen.
    Komisch, nicht wahr, werte Klimagläubige.

  2. Alexander Hezel

    Zur Erinnerung, der Energie- und Klimaexperte Scholzen und seine Mitstreiter schreiben auf der Internetseite ihres Gegenpol-Klübchens: „Damit ist bewiesen, dass es einen ‚Treibhauseffekt‘ analog zum Gartentreibhaus gar nicht gibt!“…

    Den Treibhauseffekt, den alle Schüler in der Sekundarschule im Physikunterricht lernen.

  3. Jean-Pierre DRESCHER

    Diese Temperatursprünge und die Wetterextreme zwischen brachialer Tropenhitze, Herbststürmen und heftigem Dauerregen hat es früher definitiv nicht gegeben. Schon 2003 gabs in Europa 40.000 Hitzetote.

    Wie stark der Mensch am Klimawandel selbst beteiligt ist, wird von den Wissenschaftlern noch diskutiert.

    Fakt ist aber dass seit 1990 das Klima besonders in Mitteleuropa und Südostasien kippt und der Mensch zumindest mit dran beteiligt sein wird am Phenomän des oekologischen Kippeffekts.

    Fakt ist auch dass ausschließlich die ärmsten unter den Folgen zu leiden haben durch fehlende Klimaanlagen, Verteuerung von klimasicherem Wohnraum, Lebensmittelknappheiten, krankheitsbedingtem Arbeitsausfall mit Kündigung durch Hitze und dunstige Luft besonders in den komplett entgrünten Großstadtghettos der BRD, Seuchen durch Überschwemmungen, Ausfall der Infrastruktur wie Internet, Strom und Eisenbahn nach Unwettern, uvm.

  4. Egon Scholzen

    Der Herr Drescher ist wirklich allwissend- schon fast beneidenswert.

  5. Norbert Schleck

    „Im Mittelalter muss es in der Nähe Brussels auch oft so warm im Februar gewesen sein wie neuerdings, denn wir befinden uns seit 200 Jahren in einer natürlichen Erwärmungsphase wie zu Beginn des Mittelalters.“

    Eine seltsame Beweisführung.
    Weil es heute im Februar so warm ist, „muss“ es im Mittelalter auch so warm
    gewesen sein?

    Unbewiesen ist auch, dass wir uns damals wie heute in einer „natürlichen“ Erwärmungsphase befinden.

    Zitat: „Die Rekonstruktionen der Oberflächentemperatur im kontinentalen Maßstab zeigen, mit hoher Sicherheit, dass während der Mittelalterlichen Warmzeit in einigen Regionen Temperaturen herrschten wie zur Mitte des 20. Jahrhunderts und in anderen sogar wie zum Ende des 20. Jahrhunderts. Mit großer Sicherheit waren diese regionalen Wärmeperioden aber nicht so synchron wie die Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts.“
    (IPPC IPCC – Fünfter Sachstandsbericht – WG1, Kapitel 5, Executive Summary)

  6. Guido Scholzen

    Die Sachstandsberichte des IPCC sind reine Propaganda und Spekulation.
    Tatsache ist, dass aus Eiskernbohrungen in Grönland und Antartika nachgewiesen werden konnte, dass globale Abkühlungen (Eiszeiten) und Warmzeiten GLOBAL verlaufen sind, d.h. Nord- und Südhalbkugel. Dass die CO2-Klima-Lügen-Industrie diese Erkenntnisse aus den 1980 und 1990er Jahren leugnet, ist verständlich.

    Das Mittelalter war auf näturliche Weise wärmer! Wenn Sie das in den 1990er jahren aufgrund von Eiskernbohrungen aber auch aus Erkenntissen aus Tiefseebohrungen, Tropfsteine, Sedimentschichten etc… verneint hätten, wären Sie ein Aussenseiter gewesen, denn Sie hâtten Forschungsresultate sabotiert.
    Und genau das passiert in dieser inzwischen korrupten „Forscherszene“: wer kein Trittbrettfahrer dieser CO2-Mafia-Propaganda-Schiene sein will, fliegt raus!

    Ich beschäftige mich seit mehr als 30 Jahren mit dem Thema Klima. Wo unbewiesene Hypothesen bereits als wissenschaftliche Wahrheit gelten, nur weil diese einem unbewiesenem Axiom namens CO2-Treibhauseffekt entsprechen, da kann man nicht mehr von Objektivität und freier Forschung reden.
    das ist nicht Wissenschaft, dass ist Lyssenkoismus: Hoch leben alle Klima-Lügner.

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