Brüsseler Ratskammer befasst sich mit Attentaten von Brüssel

Die Brüsseler Ratskammer wird sich ab Montag mit der Frage beschäftigen, wer im Zusammenhang mit den Attentaten von Brüssel an ein Strafgericht oder einen Assisenhof verwiesen wird.

Hausdurchsuchung im Haus des Attentäters vom Brüsseler Zentralbahnho

Hausdurchsuchung im Haus des Attentäters vom Brüsseler Zentralbahnhof (Bild: Bruno Fahy/BELGA)

Die Verhandlungen werden zehn Tage in Anspruch nehmen. Im Anschluss wird die Anklagekammer sich mit dem Beschluss der Ratskammer befassen. Erst dann gilt die Untersuchung als abgeschlossen.

Die föderale Staatsanwaltschaft fordert, dass acht der 13 Angeklagten wegen Mordes und Mordversuchs in einem terroristischen Rahmen an einen Assisenhof verwiesen werden.

belga/cd