Jeder dritte Freelancer hat Finanzprobleme

Die sogenannten Freelancer leiden besonders unter den Auswirkungen der Coronakrise. Das geht aus einem Bericht der Unternehmerorganisation Unizo und des Wirtschaftsbüros Graydon hervor.

Fotograf am Meer im Sonnenuntergang

Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / Chalabala

Demnach verdient zurzeit jeder dritte Freelancer nicht genug, um seine Unkosten zu decken. Unizo fordert deshalb mehr finanzielle Unterstützung.

Freelancer sind Selbstständige, die Aufträge für Unternehmen ausführen. Das sind zum Beispiel Fotografen, Übersetzer, Informatiker oder Grafiker.

belga/vrt/est