Kongo verweist drei Auslandsbelgier wegen rassistischer Hetze des Landes

Drei im Kongo wohnhafte Belgier sind des Landes verwiesen worden. Die Männer seien schon seit vergangener Woche wieder zurück in Belgien, bestätigt das Außenministerium.

Ihnen wird vorgeworfen, den Bürgermeister von Ganshoren und den CDH-Abgeordneten im Brüsseler Parlament, Pierre Kompany, im Internet verunglimpft zu haben.

Der erste schwarze Bürgermeister des Landes hatte zuvor Belgien dazu aufgefordert, sich für die brutale Kolonialzeit im Kongo zu entschuldigen. Eine Aufforderung, auf die Auslandsbelgier mit rassistischen Hasstiraden reagierten.

belga/dop

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