Wegen Corona-Krise: Fast 60.000 Operationen verschoben

In der Hochzeit der Corona-Krise hat die Behandlung von "klassischen" Patienten in Krankenhäusern drastisch abgenommen.

Arzt mit Spritze (© Bildagentur PantherMedia / Monkeybusiness Images)

© Bildagentur PantherMedia / Monkeybusiness Images

Die Zahl der Krankenhausaufnahmen sank um mehr als 40 Prozent. Bei den Operationen gab es sogar einen Rückgang um 75 Prozent zu den üblichen Zahlen. Das entspricht fast 60.000 Operationen, wie mehrere Zeitungen berichten. Sie berufen sich auf eine Umfrage von Zorgnet-Icuro.

Mitte März hatte die föderale Regierung angeordnet, wegen der Corona-Krise alle nicht-dringenden Behandlungen und Eingriffe zu verschieben. Nur Notfälle waren noch zugelassen.

Dadurch ist ein Rückstand entstanden, den die Krankenhäuser jetzt wieder aufarbeiten müssen.

belga/vrt/est

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