Preiskampf zwischen Colruyt und Douwe Egberts sorgt für leere Regale

Die aktuellen Preisverhandlungen zwischen dem niederländischen Kaffeehersteller Douwe Egberts und der Supermarktkette Colruyt haben Folgen für die Kunden.

Douwe Egberts in Grimbergen (Archivbild: Eric Lalmand/Belga)

Douwe Egberts in Grimbergen (Archivbild: Eric Lalmand/Belga)

Aktuell liegen in vielen Colruyt- und Okay-Märkten wenig bis gar keine Douwe-Egberts-Produkte. Dazu zählen auch die Kaffeemarken Jacquemotte und Senseo sowie die Pickwick-Tees, alles Tochtermarken von Douwe Egberts.

Colruyt verlangt niedrigere Einkaufspreise. Douwe Egbert will aber zu den Preisen nicht liefern.

In der Vergangenheit hatte sich Colruyt bereits Preisgefechte mit PepsiCo und Nestlé geliefert. Auch damals blieben die Regale wochenlang leer, bis eine Einigung gefunden wurde.

Colruyt ist bekannt für seine Garantie, immer den niedrigsten Preis zu haben, im Vergleich zu anderen Supermärkten und Discountern.

vrt/vk

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150