Keine gefährlichen Substanzen in anonymen Briefen

Das weiße Pulver, das am Donnerstagmorgen in anonymen Briefen bei verschiedenen wallonischen Ministern angekommen war, enthielt keine gefährlichen Substanzen. Das haben die Untersuchungen ergeben.

Polizeieinsatz am Donnerstagmorgen in Namur (Bild: Anne-Françoise Thibaut/Belga)

Polizeieinsatz am Donnerstagmorgen in Namur (Bild: Anne-Françoise Thibaut/Belga)

Alle Ministerinnen, Minister und Mitarbeiter haben den Regierungssitz Elysette in Namur inzwischen verlassen dürfen. Sie waren nicht gefährdet.

Der Zivilschutz, 20 Feuerwehrleute und 50 Polizisten waren angerückt, nachdem am Donnerstagmorgen Briefe mit weißem Pulver in den Kabinetten angekommen waren. Auch der Bürgermeister von Namur, Maxime Prévot, hatte einen solchen Brief erhalten.

Die sogenannte Anthrax-Prozedur wurde eingeleitet: Gebäudeteile wurden evakuiert, Straßenzüge gesperrt und 28 Mitarbeiter, die mit den Briefen in Berührung gekommen waren, wurden isoliert.

rtbf/vk

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150