Brexit: Belgische Arbeitgeberverbände bangen um „No-Deal“

Wenige Wochen vor Ablauf der Brexit-Frist haben die belgischen Arbeitgeberverbände in einer gemeinsamen Erklärung die EU dazu aufgerufen, einen "No Deal" zu verhindern.

Sie befürchten, dass ein Verlassen der EU ohne Abkommen Belgien enormen wirtschaftlichen Schaden zufügen könnte. Die EU solle Verhandlungen über die künftigen Beziehungen mit Großbritannien während der Übergangsphase aufnehmen.

Die Arbeitgeberverbände fordern eine möglichst umfassende Partnerschaft, um die wichtigen Handelsströme aufrechtzuerhalten und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

Auch fordern sie eine zentrale Anlaufstelle, bei der Unternehmen sich im Zusammenhang mit den Auswirkungen eines Brexits informieren können. Sie bitten auch die Föderalregierung, einen Brexit-Krisenmanager zu bezeichnen.

belga/cd

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