Staatssekretärin für Chancengleichheit klagt gegen Werbung von Bicky Burger

Die Brüsseler Staatssekretärin für Chancengleichheit, Nawal Ben Hamou, will bei der belgischen Jury für Werbeethik gegen eine Werbung der Marke Bicky Burger klagen.

Die Werbung zeigt eine Comic-Zeichnung im Stil der 60er Jahre. Darauf sieht man einen Mann, der seiner Frau einen Faustschlag versetzt, weil sie ihm nicht den Hamburger seiner Lieblingsmarke serviert.

Wie die Staatssekretärin argumentiert, werde mit dieser Werbung die Gewalt gegen Frauen verharmlost. Die wallonische Ministerin für Chancengleichheit, Christie Morreale, will sich der Klage anschließen.

Die Marke rufe mit ihrer Werbung zu Handlungen auf, die die körperliche Integrität der Frauen in Gefahr bringe. Dies zeige auch, wie wichtig es sei, den Kampf gegen häusliche Gewalt zu verstärken.

➡️A quelques semaines seulement de la journée contre les violences faites aux femmes et alors que le nombre de femmes…

Geplaatst door Nawal Ben Hamou op Dinsdag 8 oktober 2019

belga/cd

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Ein Kommentar
  1. Walter Theissen

    Einfach nur ERBÄRMLICH und WIDERLICH! Man kann nur hoffen, dass derlei Gebaren nicht Schule macht. Trash Kultur lässt grüßen!

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