Mawda: Mutmaßlicher Fahrer leugnet am Steuer gewesen zu sein

Der mutmaßliche Fahrer des Busses, in dem das kurdische Mädchen Mawda getötet wurde, bestreitet, am Steuer des Fahrzeugs gesessen zu haben. Das hat sein Rechtsanwalt mitgeteilt.

Mawda

Bild: Laurie Dieffembacq/Belga

Das irakisch-kurdische Mädchen Mawda war im Mai letzten Jahres bei einer Verfolgungsjagd durch eine Polizeikugel gestorben. Die Zweijährige befand sich zu dem Zeitpunkt in einem Kleinbus mit 30 Flüchtlingen und Migranten. Der Fahrer konnte entkommen.

Einige Monate später wurde der mutmaßliche Fahrer, ein 25-jähriger Mann, in Großbritannien festgenommen und an Belgien ausgeliefert. Seine DNA war am Steuer des Fluchtwagens sichergestellt worden.

vrt/est

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