Mehr als 26.000 Wissenschaftler unterstützen Klimademos

Ein internationales Kollektiv von Wissenschaftlern, ScientistsForFuture, unterstützt die Klimademonstrationen der Schüler.

Klimaforscher Jean-Pascal van Ypersele (7.5.)

Klimaforscher Jean-Pascal van Ypersele (Archivbild: Bruno Fahy/Belga)

In einem offenen Brief schreiben die Wissenschaftler, die Sorgen der jungen Demonstranten seien gerechtfertigt. Die bisherigen Maßnahmen der Politik zum Schutz des Klimas und der Biosphäre seien nicht ausreichend. Es sei die Verantwortung der Politiker in den Industrieländern, nach Lösungen zu suchen.

Der Brief wurde auf der Website ScientistsForFuture.org. veröffentlicht und von 26.800 Wissenschaftlern unterzeichnet. Darunter sind auch zwei belgische Wissenschaftler: Jean-Pascal van Ypersele (UCL) und Sara Vicca (Universität Antwerpen).

In Belgien gehen seit Wochen jeden Donnerstagnachmittag junge Menschen auf die Straße um eine effektivere Klimaschutzpolitik zu fordern.

belga/rtbf/est

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23 Kommentare
  1. Norbert Schleck

    Jetzt 26.800 : 1 gegen Herrn Scholzen, aber das wird diesen natürlich nicht anfechten.

    Hier der Schluss:
    „Nur wenn wir rasch und konsequent handeln, können wir die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und kommende Generationen gewinnen. Genau das möchten die jungen Menschen von „Fridays for Future/Klimastreik“ erreichen. Ihnen gebührt unsere Achtung und unsere volle Unterstützung.“

    Auch der Offene Brief von 255 US-Wissenschaftlern: „Der Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft“ wird ihn nicht umstimmen:

    „Wenn jemand sagt, dass, bevor die Gesellschaft Taten ergreift, man warten soll, bis die Wissenschaft sich sicher ist, entspricht dies der Aussage, dass die Gesellschaft niemals tätig sein soll. Für eine potenziell so katastrophale Problemstellung wie den Klimawandel bedeutet kein Handeln, dass man ein gefährliches Risiko für unseren Planeten eingeht.“

    Das nennt man „Vorsorgeprinzip“, das jeder vernünftige Mensch beachtet.

  2. Guido Scholzen

    Ja, Herr Schleck, das sind ALLESAMT ein Haufen Fachidioten, die von Klima soviel Ahnung haben, wie die „Finanzexperten“ vor der Finanzkrise 2007/2008 von Geld. Viele der dort unterzeichneten 26.800 „Wissenschaftler“ haben keine Angst vor dem Klimawandel, wohl aber Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, wenn sie anderer Meinung sind. Das hat es auch schon gegeben, aber die Presse schreibt ja nicht darüber, sonst würde so mancher Journalist seinen Arbeitsplatz verlieren.

    Das Klima hat sich schon immer geändert. Und ein warmes Klima wie zur Römerzeit und im Mittelalter (ein ca. 1000-Jahres-Zyklus) waren gute Zeiten. Ein warmes Klima ist ein gutes Klima. Und auf ein solches Klima-Hoch steuern wie wieder hinein, ob wir wollen oder nicht.
    Wollen diese Fantasten mir etwa weismachen, sie könnten natürliche Klimaschwankungen zum Stillstand bringen mit Hilfe einer Energiewende, die jetzt schon nicht mehr funktioniert und bezahlbar ist?

    Alles Quatsch, alles Klimaquatsch.

  3. Norbert Schleck

    Alles Klimaquatsch?

    Um im Bereich von Wetter und Klima zu bleiben: Sie wollen Schi fahren, aber die Experten vor Ort geben eine Lawinenwarnung aus. Sie sagen sich: Alles Quatsch, was diese angeblichen Experten da erzählen, ich fahre.“
    Die Lawine kommt, und Sie sind tot.
    Sie kommt nicht, und Sie sagen hämisch: „Seht, Ihr Idioten, was ihr vom Wetter versteht.“

    Da ich kein Wissenschaftler bin, halte ich mich an das „Vorsorgeprinzip“. Dazu kein Wort von Ihnen.

    Auf „Ein warmes Klima ist ein gutes Klima.“ habe ich (Ihnen?) schon mal geantwortet.
    Das ist schlicht Unsinn.
    Haben Sie wirklich keine Ahnung, was ein „warmes“ Klima für uns hier bedeuten würde? Den letzten Sommer hier vergessen? Den Pegelstand des Rheines? Die vertrockneten Getreidefelder? Waldbrände in Schweden?

    Sie können dann vielleicht in Ihrem Garten bei „gutem warmen“ Klima Ananas züchten…
    Vielleicht wird der aber für Notunterkünfte zur Unterbringung der Heerscharen von Klimaflüchtlingen aus noch „wärmeren“ Gegenden gebraucht?

  4. Wahl, Joachim

    Von mir aus ist der Brief von 2,68 Millionen Wissenschaftlern unterschrieben.
    Van Ypersele hat keine Ahnung von Thermodynamik! Punkt. Übrigens, der größte Gletscher Grönlands wächst laut NASA-Satellitenaufzeichnungen wieder.
    Man sollte ihm von den Unterschriften berichten.

  5. Carl Schumacher

    GE vom 27/01/2019 :
    „Jean-Pascal van Ypersele glaubt nicht, dass es in den nächsten 20 bis 30 Jahren zu einer positiven Wende kommen kann. „Selbst wenn wir kein Gramm CO2 mehr ausstoßen, wird der Meeresspiegel steigen“
    Und jetzt ist er einer von 26.800 Unterzeichnern die Schulschwänzen gut finden.
    26.800 (Klimawissenschaftler) davon 2 aus Belgien, Dann muss aber irgendwo ein Nest von sogenannten Wissenschaftlern sein.
    Etwas mehr Beweise und viel weniger sogenannte Experten würden uns gut tun.

  6. Alexander Kerres

    Und wovon haben Sie Ahnung, Herr Wahl?
    Kann ja auch nicht viel sein, wenn ich Ihre Beiträge so lese. Es ist doch alles schon x mal durchgekaut worden, jedes Ihrer (und Scholzens) Argumente wurde bereits mehrfach zerlegt.

    Einige der Herren hier erinnern mich stark an populär Figuren von Heinz Schubert und Gert Haucke (Alfred T. und Papa).

  7. Dieter Leonard

    Was uns vor allem gut tun würde sind weniger selbst ernannte Experten, Hobbyforscher mit wissenschaftlichem Abitur, die nichts wissen und nichts glauben und vor allem Leute, die noch nicht einmal ansatzweise bereit sind, ihre ideologisch oder aus persönlichen Ressentiments motivierte „Leugnerhaltung“ zu hinterfragen. Damit handeln sie bewusst gegen die Grundsätze wissenschaftlicher Arbeit, die per Definition eine permante Überprüfung von Thesen und Forschungsergebnissen beinhaltet.
    Leute, die die Klimaproblematik kategorisch als Quatsch abtun, die nicht zwischem zyklischen und anthropogenen Klimawandel zu unterscheiden wissen, die den 2. Hauptsatz der Thermodynamik wie eine Monstranz vor sich tragen ohne ihn zu verstehen, … solche Leute können keinen von Verantwortung geprägten Beitrag zu einem Thema leisten, das nicht in erster Linie sie selbst, sondern künftige Generationen betrifft.
    Wer nicht auf der Seite der Wissenschaft steht – selbst auf die Gefahr, Positionen neu bewerten zu müssen – steht auf der Seite der Ideologen, Leugner, Quacksalber und Verschwörungstheoretiker.

  8. Guido Scholzen

    An Herrn Schleck:
    1. das Problem des Jahres 2018 war nicht die Hitze, sondern die Trockenheit. Warme Sommer müssen nicht zwangsläufig trocken sein.
    2. Ihr Vergleich mit einer Laminenwarnung ist korrekt. Das Problem beim Klima ist die, dass es bis heute keine Relation zwischen menschengemachter CO2-Konzentration und Temperaturanstieg gibt. Es fehlt jeglicher wissenschaftlicher Nachweis bzw. Beweis. Alle Computermodelle haben bis heute versagt. Wer kein Wetter voraussagen kann, der kann auch kein Klima voraussagen.(Klima ist nichts anders als eine Wetterstatistik von mindestens 30Jahren)
    3. Zitat: „…in Ihrem Garten bei „gutem warmen“ Klima Ananas züchten…“. Gute Idee!🙂Aber nun im Ernst: Im Mittelalter war es wärmer als heute: Die „Gletschertäler“ in den Alpen waren weitgehend eisfrei und bewaldet, Wikinger lebten in Grönland als Bauern, und in der Eifel (das spätere ‚Sibirien Preussens‘) und Skandinavien wuchs Wein. Weinanbau wieder in der Eifel? Warum nicht?!
    4. Es gibt keine Klimaflüchtlinge! Diese Menschen kommen aus Krisenregionen und wegen Überbevölkerung.

  9. Alexander Hezel

    Herr Scholzen, wie wahr, das Problem war nicht, dass es regnete, sondern dass es nass war…

  10. Dieter Leonard

    Die erneuten Aussagen von Herrn Scholzen zeugen nicht nur von Unwissenheit, sondern vor allem von Ignoranz und Arroganz denen gegenüber, die die Folgen des Klimawandels jetzt schon betrifft und in Zukunft wahrscheinlich noch viel stärker betreffen wird.

    1. Das Problem des letzten Sommers war nicht die Hitze… außer für alte, schwache und kranke Menschen, die diese Hitze das Leben gekostet hat.
    2. Selbstverständlich gibt es wissenschaftliche Nachweise für den Zusammenhang zwischen Temperaturanstieg und CO2-Emmissionen, auch wenn Herr Scholzen das nicht „glauben“ kann.
    3. Warmes Klima ist ein gutes Klima! Außer wenn z.B. der Meeresspiegel weiter steigt und nicht nur Bewohner flacher Inseln ihre Heimat verlassen müssen, sondern auch unzählige Anwohner in Küstenzonen – in denen sich im Unterschied zur Wikingerzeit heute Millionenmetropolen befinden und Millarden Menschen wohnen – betroffen sein werden.
    Von extremen Wetterphänomenen ganz zu schweigen.
    4. Es gibt keine Klimaflüchtlinge!
    Was ein rechtliches Statut angeht stimmt dies!
    Ansonsten: Logisch! Es gibt ja auch keinen Klimawandel.

  11. Norbert Schleck

    @ Wahl: „Van Ypersele hat keine Ahnung von Thermodynamik! Punkt.“
    So so! Herr Van Ypersele hat immerhin einen Doktortitel in Physik und ist Ordentlicher Professor für Klimakunde und Umweltwissenschaften an der UCL.
    Da soll er keine Ahnung von Thermodynamik haben?
    Das zeigt doch, auf welchem Niveau Sie hier argumentieren.

    @ Scholzen: Mein Beispiel mit dem Wasserstand des Rheins bezog sich Ihre Behauptung, ein warmes Klima sei ein gutes Klima für uns. Die dann zunehmende Desertifikation, die schon in vollem Gange ist, würden Sie gut finden? In Spanien die Sahara und die Steppe bei uns? Denn darauf würde es hinauslaufen.

    „Wer kein Wetter voraussagen kann, der kann auch kein Klima voraussagen.“
    Nun kann man aber das Wetter ziemlich präzise voraussagen, wenn auch nicht für längere Perioden. Das sind zwei paar Schuhe.

    Das mit der Lawine war eine Illustration zum Vorsorgeprinzip, auf das Sie wieder nicht eingehen.

    „Keine Klimaflüchtlinge!“ Die werden kommen, und sind schon unterwegs. Stichwort: Desertifikation.

  12. Guido Scholzen

    @Schleck
    „Desertifikation“??? Also Wüstenbildung. Aha. Im Jahr 2017 gab es „Starkregen“ (genügt das Wort ‚Wolkenbruch‘ nicht mehr), und daraus schloss man einen Klimawandel. Im jahr 2018 war es zu trocken, und man schliesst Wüstenbildung daraus. Herr Schleck, ich beneide Sie um Ihre Fantasiewelt, wenn es um den Weltuntergang geht. Sie erinnern mich an einige Zeugen Jehovas in meiner Nähe, mit dem Unterscheid, dass Sie keine Bibel zur Hand nehmen und keine Johannesoffenbarung zitieren. Ach übrigens: die Sahara wird seit Jahrzehnten kleiner.

    Und kommen Sie mir nicht mit „Extremwetterlagen“ oder wie die Klimagurus das nennen. In den Sachstandsberichten des IPCC steht sogar drin, dass man in den letzten Jahrzehnten keinerlei Anzeichen dafür feststellen kann.

    Herr Schleck und andere…
    Ihr müsst glauben,… und die Welt wird gerettet.🙂

  13. Alexander Hezel

    Herr Scholzen, bezüglich „Extremwetterlagen“ möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie, wie oft, falsche Behauptungen verbreiten:

    „Für die Zukunft sind verstärkt Änderungen der Extremereignisse zu erwarten, deren Ausmaß vom menschlich beeinflussten Klimawandel abhängen wird.“ (Quelle: Website des BMU)

  14. Dieter Leonard

    Auch bezüglich der Sahara stellt G. Scholzen falsche Behauptungen auf:
    Die Sahara hat sich in den vergangenen 100 Jahren – laut wissenschaftlichen Untersuchungen – um rund 10 Prozent vergrößert. Ein Teil davon sei auf den Klimawandel zurück zu führen.
    Herr Scholzen äußert hier und in anderen Foren nicht seine Meinung, er betreibt kontinuierliche und gezielte Desinformation.

  15. Norbert Schleck

    Wieder erweisen Sie sich als ein Meister in Ablenkungsmanövern.

    Wenn Sie behaupten ein „warmes“ Klima – was immer Sie darunter verstehen mögen – sei „gut“, so können Sie nicht mal gerade nur für uns hier den Thermostat um ein paar Grad nach oben drehen.

    Dann würde die ganze Erde von Äquator bis zu den Polen wärmer. Die Klimazonen würden nach oben rutschen. In Spanien hätten wir nordafrikanisches Klima und hier dann eben eher spanische Verhältnisse … wie im letzten Sommer.

    Wenn Sie „warmes“ Klima mögen, dass gehen Sie mal in südliche Länder. Ob Sie Spitzentemperaturen von mittags 40° im Schatten noch „gut“ finden, darf bezweifelt werden.

    Wenn man dann noch Ihre üblichen Verunglimpfungen beiseitelässt, bleibt nicht mehr viel. Wer hier auf dem Niveau der Zeugen Jehovas argumentiert, dürfte wohl klar sein. „Wissenschaftlich“ ist das jedenfalls nicht.

    Übrigens: Die Sahara ist seit 1910 um 10% gewachsen. Sagen die Zeugen Jehovas!

  16. Guido Scholzen

    @Hezel,
    Lesen Sie sich bitte meine Antwort das nâchste Mal zweimal durch. Ich schrieb, dass sogar der IPCC aussagt, dass es BIS JETZT KEINE Wetterextreme gegeben hat. In diesen Sachstandsberichten steht wohl drin, dass dies in Zukunft passieren könnte.

    Klimaguru Mojib Latif (und auch andere) behaupteten aber schon seit Jahren, dass sich die Wetterextreme häufen. Dies ist aber vom IPCC nicht abgesegnet. Aber die Klimagurus erzählen ohnehin, was se wollen. Wenn’s wärmer wird, dann ist das Klimawandel. Wenn’s kälter wird, dann sind das Extremwetterlagen. Wer diese primitive Lügnerei trotzdem nicht kapiert, sollte sich schnellstens ein E-Auto kaufen, sonst kommt der böse Klimawandel und wird uns alle verbrennen.😈

    Ihr müsst nicht nur glauben, ihr müsst handeln….😇

  17. hanni huber

    hat der BRF diese Art von freier Meinungsäußerung wirklich nötig ?????

    DAS ist doch geistiger Durchfall (Diarrhö) von den ständig gleichen Geisterfahrern, der auf den Sack geht und ohne Ende nervt und sonst gar nichts !
    . . würde mich nicht wundern, wenn die Herren Wahl, Scholzen etc. demnächst behaupten, dass 2+2= 5 sind, und es würde niemanden verwundern. weil man nichts anderes von diesen Allwissenden erwarten kann.
    die Frage an den BRF ist: was wollen Sie mit der Veröffentlichung solchen Schrotts erreichen ?? . . mehr Leserzahlen, höhere Quote, mehr Werbeverträge ??? . . . nee, Leute, genau das Gegenteil ist der Fall.
    so einen Schei . . tut man sich eine sehr eingeschränkte Zeit an und dann ist Schluß !!

  18. Alexander Hezel

    @ Scholzen: Bereits der IPCC-Bericht aus dem Jahr 2013 besagt, dass Wetterextreme auf die durch Menschen verursachte Erderwärmung zurück zu führen ist (u.a. Tabelle S PM.1 des Berichts, S. 23, und Punkt D.3, S. 33, jeweils der englischen Fassung).

  19. Guido Scholzen

    Herr Hezel, dies steht nur in der Einleitung als ‚Vorgeschmack‘.
    Ok, dann lesen wir mal weiter.
    -„Es ist sehr ‚wahrscheinlich‘, dass die Anzahl der kalten Tage und Nächte….sich verringert.(engl.it is very likely)
    -Es ist wahrscheinlich, dass die Häufigkeit der Wärmeentwicklung…..(it is very likely)
    und mit solchen unexakten Äusserungen geht es weiter:
    -„There is medium confidence“: Es besteht mittleres Vertrauen
    -„In other continents, confidence in trends is at most medium.“:Auf anderen Kontinenten ist das Vertrauen in Trends höchstens mittelmäßig.
    -„There is low confidence that anthropogenic climate change has affected the frequency and magnitude of fluvial floods on a global scale.“:Es besteht wenig Vertrauen,dass der anthropogene Klimawandel sich aufwirkt auf die Häufigkeit und das Ausmaß von Überschwemmungen auf globaler Ebene.
    etc…..

    gesicherte Erkenntnisse hören sich anders an. Wie in jeder Bürokratie steckt auch hier der Teufel im Detail. es werden auch menschliche Aktivitäten ausserhalb des Klimawandels erwähnt.
    was soll das nun alles heißen?
    wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich, mittleres oder geringes Vertrauen,…
    da ist NICHTS SICHER.

  20. Norbert Schleck

    Und bei Ihnen, Herr Scholzen, da ist herausgebrüllt (Großbuchstaben!) ALLES SICHER? Keine Selbstzweifel? Kein Hinterfragen der eigenen Überzeugungen?
    Sie Glücklicher, Sie!
    Damit beweisen Sie erneut, dass Sie zu den Zeugen Jehovas und nicht zu den seriösen Wissenschaftlern gehören.

    A propos Sicherheit. Wir leben in einer Welt der Unsicherheit, was die Zukunft angeht. Dem kann man sich wissenschaftlich nur durch mehr oder weniger große Wahrscheinlichkeiten nähern. Es gibt da keine absolute Sicherheit.

    Wissen Sie, ob Sie morgen Abend noch leben? Sie haben eine wahrscheinliche Lebenserwartung von 81 Jahren, können aber morgen schon einen Unfall oder eine Herzattacke haben.

    Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit am Sonntag Abend, dass Notre-Dame heute eine Ruine sein würde?

    Dass der IPCC seine Aussagen nicht als absolute Glaubenswahrheiten bringt, sondern sie für Präzisierungen, ja Relativierungen und auch Berichtigungen offenhält, ist geradezu das Markenzeichen von echter Wissenschaft, im Gegensatz zu dem quasi religiösem Fanatismus, der von Ihrem Lager gepflegt wird.

  21. Alexander Hezel

    Herr Scholzen, wer von einer Brücke springt, dem wird „sehr wahrscheinlich“ auch nichts Gutes widerfahren – würden Sie es trotzdem ‚darauf anlegen‘, nur weil Sie keine 100%ige Sicherheit haben? Reicht es ihnen nicht, zu wissen, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel Wetterextreme befördert? Ich glaube kaum, dass Hitzeperioden, Dürre, Überschwemmungen, Stürme, usw. so spaßig sind, dass man davon mehr haben will, wenn man dem entgegenwirken kann.

  22. Guido Scholzen

    Herr Hezel,
    Es gibt nicht nur Wetter ,es gibt auch mal schlechtes Wetter, und hat mit Klima nix zu tun.
    Hiermit gibt der Klügere nach, und frohe Ostern.🐰
    Aber wenn die Klugen immer nachgeben, dann regieren halt die Dummen. Ich lass euch schon regieren bis auf Weiteres.

  23. Norbert Schleck

    Na, Herr Scholzen, in dieser vorösterlichen Zeit hätte Ihnen die christliche Tugend der Demut gut angestanden. Sich selbst als „der Klügere“ zu preisen, alle anderen aber als „Dumme“ abzuqualifizieren? Solche Überheblichkeit müsste einem echten „Wissenschaftler“, als der Sie doch gelten wollen, eigentlich fremd sein, oder nicht?
    „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ sagte schon Sokrates.

    Trozdem: Frohe Ostern!

    Noch ein Lesetipp für die Feiertage: das Klimaquiz des AfD-Abgeordneten Karsten Hilse und der Disput mit Stefan Rahmsdorf: „Das Schüler-Klimaquiz der AfD: die Auflösung“ (darf leider nicht verlinkt werden) + weiterführende Links.

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