Verletzter Höhlenforscher aus „Trou Bernard“ gerettet

In Yvoir bei Dinant in der Provinz Namur ist in der Nacht ein Höhlenforscher gerettet worden, der zwölf Stunden lang in einer Grotte festgesessen hatte. Es handelt sich um das "Trou Bernard", eine der tiefsten Grotten in Belgien.

Grotte von Anhée bei Dinant

Illustrationsbild: Anthony Dehez/Belga

Der 63-Jährige Flame war gestern 15 Meter tief gestürzt und saß schließlich in einer Tiefe von 60 Metern fest. Bei seinem Sturz hatte er mehrere Knochenbrüche erlitten, so dass er nicht mehr aus eigener Kraft nach oben gelangen konnte.

An der Rettungsaktion waren 25 Menschen beteiligt. Sie war sehr schwierig und dauerte mehr als vier Stunden.

Um 1 Uhr in der Nacht war die Rettungsaktion beendet. Der Höhlenforscher wurde ins Krankenhaus gebracht.

belga/rtbf/vrt/est

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