Infrabel zufrieden mit Verlauf von Katastrophenübung

In Brüssel ist auf der Nord-Süd-Bahnstrecke in der Nacht eine Katastrophenübung durchgeführt worden. Dabei wurde ein Zusammenstoß zwischen zwei Zügen simuliert, bei dem es Verletzte gab und Feuer ausbrach.

Blaulicht

Illustrationsbild: Pixabay

Dutzende Mitarbeiter des Schienennetzbetreibers Infrabel, 70 Feuerwehrleute und viele Rettungskräfte und Polizisten nahmen an der Übung teil. Insgesamt waren 450 Menschen im Einsatz. Durch die Katastrophenübung sollten auch die neuen Sicherheitsvorrichtungen in den Tunneln getestet werden.

Ein Sprecher von Infrabel sagte, die Katastrophenübung sei die größte jemals auf dieser Strecke durchgeführte gewesen und zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf.

belga/vrt/est

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150