Nach Gemeinderatswahlen: CDH verliert in den Städten am meisten

In den zwölf größten Städten der Wallonie verliert die CDH prozentual die meisten Stimmen. Zu dem Schluss kommt eine Vergleichsrechnung der RTBF.

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Bild: Anthony Dehez/Belga

Demnach müssen die Zentrumshumanisten ein Minus von mehr als 16 Prozent, sprich 14 Sitzen verkraften. Direkt dahinter folgt die PS mit einem Minus von rund 16 Prozent. In tatsächlichen Sitzen verliert die PS allerdings die meisten Sitze in den Städten: sprich 36 Sitze weniger. Die MR verliert rund 13 Prozent und damit auch 13 Sitze.

Größter Wahlgewinner in den Ballungsräumen ist prozentual die PTB: Die Kommunisten verzeichnen ein nominatives Plus von rund 293 Prozent, macht 41 Sitze mehr. Ecolo konnte fast 40 Prozent zulegen, macht ein tatsächliches Plus von 17 Sitzen in den Gemeinden.

Die Zahlen basieren auf den Resultaten in den zwölf größten Städten der Wallonie. Mit dabei sind Charleroi, Lüttich, Namur, Mons, La Louvière, Tournai, Seraing, Mouscron, Verviers, Herstal, Braine-L’Alleud und Châtelet.

rtbf/dop

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