Die neu Angekommenen gehören zu einer Gruppe von Flüchtlingen, die über einen so genannten "humanitären Korridor" in Belgien einreisen können. Asylstaatssekretär Theo Francken hatte letztes Jahr eine Vereinbarung mit den anerkannten Religionsgemeinschaften des Landes getroffen. Das Abkommen sieht die Aufnahme von insgesamt 150 Flüchtlingen vor, die besonderer Hilfe bedürfen.
Nach ihrer Ankunft kümmern sich die Religionsgemeinschaften um die Menschen. Bisher sind hundert Flüchtlinge auf diesem Weg nach Belgien gekommen.
rtbf/est