166 wallonische Gemeinden offiziell von außergewöhnlicher Trockenheit betroffen

Nach Berechnungen des Königlichen Meteorologischen Instituts waren zwischen dem 1. Mai und dem 1. August 166 wallonische Gemeinden von außergewöhnlicher Trockenheit betroffen.

Die große Hitze ist erstmal vorbei, aber die Dürre hat Spuren hinterlassen (Illustrationsbild: Fabrice Coffrini/AFP)

Illustrationsbild: Fabrice Coffrini/AFP

Wie Landwirtschaftsminister René Collin mitteilte, dürfte deren Zahl bis Ende des Monats noch steigen.

Collin hatte das Meteorologische Institut darum gebeten zu prüfen, ob die Auswirkungen der Trockenheit auf die Ernten als landwirtschaftliche Katastrophe eingestuft werden könnten. Hintergrund sind die Forderungen von Landwirten, Gemüse- und Obstbauern an die Wallonische Region, den Weg für Entschädigungen wegen Ernte-Einbußen frei zu machen.

Besonders betroffen von der Trockenheit waren die Provinzen Hennegau und Wallonisch-Brabant. Auch in Teilen der Provinzen Namur, Lüttich und Luxemburg wirkte sich diese nachteilig auf den Anbau und die Graswirtschaft aus.

belga/mh

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