Index angepasst: Weg frei für höhere Prämien bei Krankenhausversicherung

Krankenhausversicherungen dürfen teurer werden. Das berichten die Zeitungen L'Echo und De Tijd. Demnach ist der entsprechende medizinische Index an steigende Kosten angepasst worden.

Krankenpflege

Illustrationsbild: Pixabay

Deshalb dürfen die Versicherungen und Krankenkassen ihre Prämien unter anderem bei Versicherungen für Krankenhausaufenthalte und für die zahnmedizinische Versorgung anheben.

Inwieweit die Prämien anziehen, hängt von der jeweiligen Versicherung ab. Eine Höchstgrenze darf allerdings nicht überschritten werden.

belga/vrt/est

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7 Kommentare
  1. Anja wotschke

    Steigen denn da auch die Löhne ? Denn für die jenigen mit kleinem und geringen Einkommen dürfte dies schon ein massives Loch in deren Haushaltskassen reissen. Vor allem wurden ja schon zuletzt die Prämien der Gewerkschaft(en) teurer und wie jedes Jahr auf’s neue steigen gegen Jahresende auch wieder die allgemeinen Versicherungsprämien. An den Bürger und dem kleinen Mann sprich dem Volk wird nicht gedacht. Hauptsache die Bonzen können sich auf Kosten fieser weiterhin die Taschen vollstopfen.

  2. Maria van Straelen

    Frau Wotschke, es geht um private Zusatz-KrankenHAUSversicherungen, die der `kleine Mann`, sowieso nicht hat. Buerger und Volk sind ALLE sozialen Klassen. Die Krankenkasse erhaelt einen Prozentsatz des Einkommens, da zahlt ihr kleiner Mann sowieso viel weniger als so mancher Buerger

  3. Wotschke Anja

    Werte Frau van Straelen, und mit Sicherheit wird der Geringverdiener und der kleine Mann diese Preissteigerung spüren – nicht nur alleine bei den ganzen Zusatzversicherungen der Krankenkassen sondern auch bei den allgemeinen Versicherungen so auch bei so mancher anderen Rechnung die ins Haus flattert und wer sagt Ihnen dass der kleine Mann NICHT über eine Krankenhauszusatzversicherung verfügt ? und weniger bezahlen ? das mit Sicherheit nicht

  4. LEMMENS Jacques

    Sehr geehrte Frau van Straelen,

    So eine, in meinen Augen, dumme Aussage wie diese, kann nur von einer überheblichen
    Einstellung gegenüber seine Mitmenschen stammen.
    ich frage mich woher Sie kommen? Scheinbar wissen Sie wo der „kleine Mann“ mit
    seinem Einkommen als „kleiner Mann“ beginnt und wann sein Einkommen so hoch ist, dass
    er nicht mehr als „kleiner Mann“ zählt.
    Sie scheinen ja nicht zum Volk- oder den Bürgern des „kleinen Mannes“ zu gehören!

  5. Maria van Straelen

    meine Bemerkung zum vermeintlichen `kleinen Mann` war ironisch, Frau Wotschke kommt jedesmal, wenn was mehr kosten soll, mit diesem Begriff. Verwechselt aber alles, wirft alles in einen Topf. Die Krankenhausversicherung hat NULL mit unserer gesetzlichen Krankenkasse zu tun, die alle zahlen muessen, um im Krankheitsfall versichert zu sein. die Private Versicherung fuer Krankenhausaufenthalte ist eine teure Sache, die auch ich mir nicht leiste. Als Vergleich: der eine leistet sich Vollkasko, der andere nur die gesetzliche Mindestversicherung beim Auto. Aber jeder setzt seine Prioritaeten anders, kaum einer kann sich alles leisten. Der eine raucht, der andere kann sich fuer das gleiche Geld einen dickeren Wagen leisten, der dritte faehrt lieber in den Urlaub. Dem Durchschnitt der Bevoelkerung geht es nicht schlecht. Zu Buerger und Volk gehoeren ALLE Schichten.

  6. Jean-Pierre DRESCHER

    Keine Sorge, diese meiner Meinung nach neoliberalistisch, minderheiten- und zuwandererfeindliche Föderalregierung lässt es sich nicht nehmen, dass Geld der kleinen Leute von unten nach oben wandern zu lassen. Als ein einziges Beispiel will ich nur die massive Anhebung der TVA für Strom der Privatkonsumenten erwähnen oder die total überhöhte LKW-Maut zu Lasten kleiner und mittelständischer Transporteure aus der Region bei all den kaputten Straßen auf Vorkriegsniveau um die sich der Staat nicht mehr kümmert (ganz Luxembourg lacht sich kaputt über BE).

    Die Rechnung wird bezahlt am Tag der Föderalwahlen im nächsten Jahr. Ohne politisches Korrektiv der PTB-Go wird dem Treiben dieses westeuropäischen Systems der Konzernbosse und Lobbyistenvertreter aus Staubsaugerverkäufern und fanatischen Nationalisten gegen die Randgruppen bzw. den Noch-Mittelstand wohl nichts entgegenzusetzen sein.

  7. Ramscheid Bernard

    Herr Drescher, ob die Rechnung am Tag der Föderalwahlen bezahlt wird, wage ich zu bezweifeln. Denn … es gibt zu viele Mitläufer und Mitesser. Dafür haben unsere Politiker doch längst gesorgt. Diese lassen sich nicht in die Suppe spucken. Ich habe den Kampf längst aufgegeben. Es ist wie der Kampf gegen Windmühlen.

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