Wallonische Regionalregierung zieht sich zu Haushaltsberatungen zurück

Die wallonische Regionalregierung zieht sich am Donnerstag zu einem ersten Haushaltskonklave in diesem Jahr zurück.

Die Koaltion aus MR und CDH muss sich in den vier Tage dauernden Beratungen darauf verständigen, wie sie 100 Millionen Euro einsparen kann. Gelingt das nicht, muss die Koalition Steuererhöhungen in Betracht ziehen. Das will sie allerdings vermeiden. Stattdessen setzt sie auf eine effizientere Ausgabenpolitik.

Ende April hatte sich die Regionalregierung in Namur darauf verständigt, den Haushalt bis 2020 ins Gleichgewicht zu bringen.

rtbf/belga/sh

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