In seine Heimat zurückgekehrter Sudanese wurde von Behörden bedroht

In den RTBF-Nachrichten ist am Donnerstagabend ein aus Belgien in sein Heimatland zurückgeschickter Sudanese zu Wort gekommen. Er berichtete am Telefon von seiner Rückkehr in den Sudan.

Dort sei er mehrere Stunden in Gewahrsam genommen worden. Er sei zwar nicht körperlich misshandelt worden, aber Vertreter der Behörden hätten Drohungen gegen ihn und seine Familie ausgesprochen.

Das Kabinett von Asyl-Staatssekretär Theo Francken wollte sich nicht zu dem Interview äußern. Für eine Bewertung lägen noch nicht genug Informationen vor, hieß es.

Am Freitag wird Theo Francken im Kabinett von Premierminister Charles Michel erwartet, um über die Affäre um abgeschobene Sudanesen zu sprechen.

belga/est

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