Namur: Ein Jahr Gefängnis für falschen Bombenalarm

Die drei jungen Männer, die für einen falschen Bombenalarm am Bahnhof von Namur im April letzten Jahres verantwortlich waren, werden hart bestraft.

Bahnhof von Namur

Archivbild: Sophie Mignon/BELGA

Zwei von ihnen müssen für ein Jahr ins Gefängnis, ihr Komplize muss 250 Arbeitsstunden leisten. Das hat das Strafgericht in Namur beschlossen. Der Richter ordnete die sofortige Festnahme der Verurteilten an.

Am 16. April 2016 hatten die jungen Männer per Telefon vor einer Bombe im Bahnhof von Namur gewarnt und die Worte „Allahu Akbar“ gesagt. Der Bahnhof wurde daraufhin geräumt, der Zugverkehr unterbrochen. Viele Polizisten und der Minenräumdienst waren im Einsatz, ehe Entwarnung gegeben werden konnte.

belga/rtbf/est

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