3 Kommentare

  1. Da muss sich Frau Scholzen und die anderen Senatoren demnächst einen anderen Job bzw. ein anderes schönes Pöstchen suchen. Die Fete ist vorbei, der Kuchen aufgegessen.

    Der Otto-Normalostbelgier hat andere Probleme als eine garantierte Vertretung im föderalen Parlament zum Beispiel hohe Spritpreise. In Brüssel gibt es ja eine Vertretung der DG. Die kann ja im Notfall einspringen.

  2. Der Ungeist dieser Zeit ist eins:

    Tiefbraun. Konsequenz für Menschen wie mich: Wir hinterfragen unsere vertraglichen Verpflichtungen ggü. diversen EU-Voelkern, die scheinbar kein Problem haben, es zu Lasten deutschsprachiger Minderheiten zu ...

    Marcel-Scholzen-Eimerscheid schrieb es mal ungefähr so:
    "Wenn jemand das erste Faß aus der Zeit 1914 - 1945 aufreißt, wirds ungemütlch"

    Gemeint war hier der Zustand der Ewigen Anspannung zwischen Frankreich und den Menschen in Deutschland.

    Wollen wirs hochskalieren Richtung "Vorgarten von Paris-Wood"?

  3. "Da muss sich Frau Scholzen und die anderen Senatoren demnächst einen anderen Job bzw. ein anderes schönes Pöstchen suchen."

    So drastisch seh ichs jetzt nicht. Immerhin kam von dieser Person glaubwürdig Kritik ggü. dem nationalistischem Verhalten aus "Brüsseldorf".

    Was ich den PFF-Mitgliedern in unserer betroffenen DG vorschlagen kann, ist komplett auf Distanz zu gehen zu Parteien, die entweder als gesichert politisch-rechtsextremistisch brandgefährlich sind [Le Pens FN, Hollands PVV, Schwedens Schweden-"Demokraten" und Polnischer PiS], bzw. der unter Rechtsextremismus-Verdacht stehenden Wallonischen Schwester-Partei.

    Ich hoffe der Vorschlag wird umgesetzt. Distanzierung vom Nationalismus schafft erfahrungsgemäß Potential für mehr Wählerstimmen in unserer DG. Und PFF, falls re-autonomisiert, wird mehr Menschen in unserer noch immer sprachlich und kulturell "luxemburgisch-deutschen" DG zusammenschweißen.