4 Kommentare

  1. Wir, eher Atheisten, haben eine Gipskrippe meines Urgrossvaters, der Stukateur in Aachen vor dem Krieg war... ehe ein Grossteil seiner mitgestalteten Gebäude vernichtet wurde. Trotzdem :Weihnachten ist für uns in erster Linie ein Fest der Hoffnung: Die Tage werden nun wieder heller! Dies ist der keltisch-germanische Ursprung "unseres" Festes. Gerade wurde beschlossen, viele Milliarden EU-Gelder in der Ukraine zu "investieren"...und das größtenteils arme Russland wird da wohl auch Weihnachtsgeld auf seiner Seite frei machen.
    Ich hoffe, dass jeder unter uns sich vom verrűckten Weltgeschehen nicht blenden lässt und im kleinen Familien- und Freundeskreis positives verbreitet. Das würde mir als Weihnachtsbotschaft schon reichen.

  2. Weihnachten , das war für mich schon Anfang Dezember diese Zeit, wo man als Kind dachte, bekommst du das was du dir gewünscht hast? Jahrgang `68
    Es waren einfache Dinge..bekomme ich die Ski oder den Rodelschlitten aus Kunststoff, weil der viel schneller war...Der Weihnachtsbaum kam am 23. 12. und wurde vormittags am 24. geschmückt. Abends es Bescherung nannte sich das.
    Es war eine ganz andere Zeit, nicht so wie heute, weniger ist für mich manchmal mehr.

  3. Weihnachten sollte man durchaus kritisch sehen. Es ist ein Höhepunkt der Gefühlsduselei und der Heuchelei. Jetzt gibt es überall Veranstaltungen für Menschen mit wenig Einkommen, an die sonst nicht gedacht wird. Auch gibt es viele Spendenaufrufe. Man verkauft den Menschen "das wohlige Gefühl, etwas Gutes getan zu haben". Das eigene schlechte Gewissen wird so etwas beruhigt. So lässt sich leichter feiern.

  4. Die evangelische Kirche in Berlin "dekolonialisiert" Weihnachten und aus den 3 hl. Königen werden 4 non-binäre Personen. Sie und ihresgleichen aus der Medienblase verstehen gar nicht was für einem Wahnsinn ihr da das Wort redet....