„Ostbelgien Direkt“ startet online

Die Kritik Eupener Hoteliers am Heidberg-Projekt der DG, das Aus der AS Eupen im Fußball-Landespokal, die Lage beim BRF nach der Entlassung von vier Mitarbeitern und die Teilnahme des Eu­pe­ner Tisch­ten­nis­spie­lers Ben De­s­pi­neux bei den Pa­ralym­pics in London bilden die Auftaktthemen des Online-Magazins "Ostbelgien Direkt", das am Montag an den Start geht.

"Ostbelgien Direkt" startet online

Der ehemalige Grenz-Echo-Chefredakteur Gerard Cremer bietet im Internet Nachrichten und Kommentare zum regionalen und lokalen Geschehen in Ostbelgien an. Cremer will nach eigener Darstellung einen Beitrag zur Presse- und Meinungsfreiheit in der DG leisten.

Der Publizist hatte in den 1980er Jahren mit der Gründung des „Reports“ schon einmal für frischen Wind in der ostbelgischen Medienlandschaft gesorgt. Die damals beliebte Rubrik „Leute von heute“ hat Cremer auch in dem neuen Format übernommen.

So erfahren die Leser unter anderem, dass der inzwischen zum Unternehmer und Multimillionär avancierte Ex-Bayerntorwart Bobby Dekeyser einst Internatsschüler am Eupener Collège Patronné war.

Mehr unter ostbelgien-direkt.be.

mitt/rkr - Zeichung: Robert Maaswinkel

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Ein Kommentar
  1. Helmut Mertens

    Dazu auch eine „Satire“, die weder lustig noch gut gemacht ist und ein ganz toller Bericht zu Herrn Heinen und seinen Models. Am ersten Tag direkt das Grenz-Echo kritisieren, ohne selbst signifikantere Umfragewerte vorliegen zu haben, zeugt nicht gerade von investigativem Journalismus.

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