Der US-Technologiekonzern Microsoft bietet rund 60.000 Beschäftigten in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien einen freiwilligen Ausstieg aus dem Unternehmen an. Erst vor sechs Monaten hatte Microsoft ein ähnliches Programm aufgelegt.
Als Begründung nannte Personalchefin Coleman die Anpassung der Belegschaft an den sich wandelnden Personalbedarf. Künstliche Intelligenz erwähnte sie in ihrer Mitteilung an die Beschäftigten nicht ausdrücklich.
Laut Geschäftsbericht beschäftigte Microsoft Ende Juni 5.000 Menschen weniger als ein Jahr zuvor – der erste jährliche Rückgang seit 2016. Gleichzeitig investierte der Konzern allein im Quartal von April bis Juni 41 Milliarden US-Dollar, vor allem in Rechenzentren und Chips für künstliche Intelligenz.
rtbf/mh