Die Wirtschaft der Eurozone hat im Oktober stärker an Schwung verloren als erwartet. Das zeigt der Einkaufsmanagerindex von S&P Global, der von 53,1 auf 51,9 Punkte fiel.
Werte über 50 bedeuten zwar weiterhin Wachstum, Analysten hatten aber mit einem kleineren Rückgang gerechnet.
Ökonomen nennen als Grund die hohen Energiepreise. Sie gehen auf den Krieg im Nahen Osten zurück. Dadurch steigen die Kosten, und Industriebetriebe erhöhen ihre Preise. Zudem bremsen die höheren Zinsen der Europäischen Zentralbank die Nachfrage.
belga/vk