Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
-

Vier Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine

20.10.202609:46
  • Russland
  • Ukraine
  • Ukraine-Krieg
  • USA
Ein Experte untersucht den Einschlagskrater einer russischen Rakete nahe einer Schule in Kiew
Ein Experte untersucht den Einschlagskrater einer russischen Rakete nahe einer Schule in Kiew (Bild: Sergei Supinsky/AFP)

Bei weiteren russischen Angriffen auf die Ukraine hat es in der Nacht zu Dienstag erneut Tote gegeben. In der Region um die Hauptstadt Kiew kamen drei Menschen ums Leben, in Saporischschja wurde ein Mensch getötet.

Außerdem wurde ein Frachtschiff im Schwarzen Meer getroffen, das auf dem Weg nach Odessa war.

Unterdessen verschlechtert sich das Verhältnis zwischen den USA und der Ukraine weiter. Der ukrainische Präsident Selenskyj beschuldigt die US-Regierung, für die Ukraine bestimmte Abfangraketen zurückzuhalten. Verteidigungsminister Hegseth habe die Lieferung von Patriot- und weiteren Luftabwehr-Raketen bislang nicht mit seiner Unterschrift genehmigt, obwohl die Systeme von Nato-Staaten schon bezahlt worden seien, sagte Selenskyj laut dem amerikanischen Nachrichtenportal "Axios". Er soll seine Kritik während einer Videoschalte mit US-Senatoren geäußert haben.

US-Präsident Trump seinerseits hat der Ukraine fehlende Gegenleistungen für die Unterstützung der USA vorgeworfen. "Wir haben der Ukraine viel gegeben - sie hat uns nichts gegeben", sagte er in Washington. Selenskyj warf er vor, Friedensgespräche mit Russland zu verweigern. Es sei höchste Zeit, dass Selenskyj als Präsident abgelöst werde.

dpa/vrt/jp

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-