Moskau lehnt den erneuten Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Selenskyj ab, eine begrenzte Waffenruhe zu vereinbaren.
Kremlsprecher Peskow erklärte, Präsident Putin habe immer gesagt, dass Russland sich einsetze für einen dauerhaften Frieden, nicht für eine Waffenruhe, die im Grunde nichts bringe. Den Vorschlag Selenskyjs wertet der Kreml als Zeichen dafür, dass es der Ukraine wirtschaftlich und an der Front immer schlechter gehe.
Selenskyj wird US-Präsident Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York treffen. Die USA sehen sich als Vermittler in dem seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Ein Durchbruch gelang bislang jedoch auch Washington bei seinen Bemühungen nicht, auch weil Russland auf Maximalforderungen beharrt.
dpa/mh