Im Westen der Türkei hat ein bewaffneter Angreifer nahe einer berufsbildenden Schule das Feuer eröffnet. Dabei wurden mindestens elf Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Stadt Izmir. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, es soll sich um einen Jugendlichen handeln.
Erst im April hatte ein Jugendlicher in seiner Schule im Südosten der Türkei um sich geschossen und neun Schüler und einen Lehrer getötet. Auch der Schütze kam damals bei der Amoktat ums Leben. Zum Beginn des Schuljahrs in der Türkei vergangene Woche waren die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden.
dpa/est