Vor der Küste Nordzyperns ist eine Fähre in Seenot geraten und gesunken. An Bord befanden sich nach Angaben der Behörden 259 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder.
Kurz nach dem Auslaufen aus dem Hafen von Kyrenia drang Wasser in die Fähre ein, die auf dem Weg ins südtürkische Mersin war. Medienberichten zufolge war die See stürmisch.
Die Küstenwache und Rettungsteams konnten die meisten Menschen an Land bringen.
Laut dem Premierminister der selbsternannten Türkischen Republik, Üstel, gab es bei dem Unglück nach ersten Informationen sieben Todesopfer. Nach Medienberichten werden etwa 20 Menschen vermisst.
Zur Ursache des Fährunglücks gibt es bislang keine Erkenntnisse.
dpa/mh