Im Katastrophengebiet in Nepal und Tibet suchen Einsatzkräfte weiter nach Vermissten.
Die Bergungsarbeiten werden duch meterhohen Schlamm, zerstörte Straßen und Regenfälle erschwert. Gesucht wird inzwischen nach etwa 2.500 Menschen. Mehr als 4.400 konnten bisher gerettet werden. Die Zahl der Toten geben die Behörden aktuell mit fast 600 an.
Am Mittwoch war es im Himalayagebiet zu einer riesigen Sturzflut gekommen. Schlamm und Geröll rissen ganze Ortschaften mit.
dpa/jp