Die vorläufige Bilanz der verheerenden Überschwemmungen, die am Mittwoch den Norden Nepals an der Grenze zu China heimgesucht haben, liegt jetzt bei 675 Todesopfern.
Das teilte die für das Katastrophenmanagement zuständige Behörde in Kathmandu mit. China meldete seinerseits sieben Todesfälle. Rund 3.000 Menschen werden in Nepal und China weiterhin vermisst, davon mehr als 2.400 in Nepal.
Die nepalesische Regierung hat unterdessen große Social-Media-Unternehmen aufgefordert, drastische Bilder, KI-generierte Videos, Fake News und betrügerische QR-Codes von ihren Plattformen zu entfernen. Solche Beiträge könnten die Öffentlichkeit in die Irre führen und das Leid der Angehörigen vergrößern, erklärte der Leiter der nepalesischen Kommunikationsbehörde bei einem Treffen mit Vertretern von Meta und Tik Tok.
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