Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo hat inzwischen mehr als 2.300 Todesopfer gefordert. Das gaben die Behörden des Landes bekannt. Damit ist die Zahl der Opfer bereits jetzt höher als während der Epidemie zwischen 2018 und 2020.
Die meisten Fälle gibt es im Norden und Osten der Demokratischen Republik Kongo. Fast 5.000 Ansteckungen sind offiziell gemeldet worden. Die Behörden des Kongo hatten die Epidemie am 15. Mai ausgerufen. Für die derzeitige Variante des Erregers gibt es keinen Impfstoff und auch keine spezielle Behandlungsmethode.
belga/moko