Mit heftigem Regen und starken Windböen hat Taifun "Dolphin" die Ostküste Chinas teilweise unter Wasser gesetzt. Schätzungsweise mehr als eine Million Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Allein in der Millionenmetropole Shanghai waren lokalen Medien zufolge mehr als 200.000 Menschen von Evakuierungen betroffen. Zwischenzeitlich stand das Wasser knietief in den Straßen.
Mittlerweile ist ein Teil des Wassers abgelaufen. Aber viele Züge und U-Bahnen fahren immer noch nicht, Schulen sind geschlossen und an den beiden Flughäfen von Shanghai wurden Hunderte Flüge gestrichen. Meteorologen warnen für Montag vor neuem Sturzregen und Überflutungen.
dpa/belga/jp