Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich weiter aus. Experten der Vereinten Nationen rufen deshalb dazu auf, die Hilfsmaßnahmen massiv zu verstärken.
Laut Vereinten Nationen verdoppelt sich die Zahl der Fälle alle 20 Tage. Es werde daher deutlich mehr medizinisches Personal, Schutzausrüstung und Logistik benötigt.
Das Welternährungsprogramm spricht vom am schnellsten wachsenden Ebola-Ausbruch aller Zeiten. Den kongolesischen Gesundheitsbehörden zufolge sind bisher mehr als 1.400 Menschen an der Krankheit gestorben. Für den aktuell grassierenden Virus-Typ gibt es keinen Impfstoff.
dpa/jp