Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo dehnt sich weiter aus. Mehr als 1.400 Menschen sind seit Ende April an dem Virus gestorben, melden die kongolesischen Gesundheitsbehörden. Die Zahl der bestätigten Infektionen stieg auf 3.200 an.
Den Behörden zufolge endet fast die Hälfte aller nachgewiesen Ansteckungen tödlich. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer an Infektionen aus, die bislang nicht erkannt oder nicht gemeldet wurden.
dpa/jp