In der Demokratischen Republik Kongo sind schon mehr als 500 Menschen nachweislich an Ebola gestorben. Das teilte das kongolesische Informationsministerium mit. Demnach liegt die Zahl der bestätigten Fälle aktuell bei 1.561. Darunter sind 506 Todesfälle.
Sorgen bereitet etwa der afrikanischen Gesundheitsorganisation Africa CDC, dass positiv getestete Patienten wiederholt aus Isolierzentren flohen.
Seit der Bekanntgabe des Ausbruchs im Mai waren zudem im Nachbarland Uganda 19 Menschen an Ebola erkrankt und zwei von ihnen an der hochgefährlichen Krankheit gestorben. Die Fälle standen im Zusammenhang mit dem Ausbruch im Nordosten des Kongo.
dpa/est