Jugendliche in der EU sehen die Auswirkungen von Social Media auf ihre eigene mentale Gesundheit deutlich positiver als ihre Eltern. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die EU-Kommission in Auftrag gegeben hat.
Knapp die Hälfte der befragten 13- bis 18-Jährigen vermutet einen positiven Effekt durch soziale Netzwerke. Bei den befragten Eltern liegt der Anteil nur bei rund einem Fünftel.
Während die jungen Menschen zu 18 Prozent von negativen Auswirkungen durch ihre Social-Media-Nutzung ausgehen, vermuten etwa 36 Prozent der Eltern solche Effekte.
dpa/sh