Die Ebola-Epidemie im Osten der Demokratischen Republik Kongo weitet sich aus. Das Gesundheitsministerium des Landes gab bekannt, dass es bislang 676 bestätigte Fälle der Variante Bundibugyo gegeben habe.
Für diese Variante gibt es keinen Impfstoff und auch keine spezielle Behandlung. Es seien 136 Todesopfer verzeichnet worden, hieß es weiter.
Die meisten Ansteckungsfälle gab es demzufolge in der Provinz Ituri im Nordosten des Landes. Laut der Weltgesundheitsorganisation wurden mittlerweile Fälle in 34 Gebieten festgestellt. Fast täglich seien weitere Regionen betroffen.
Trotz der Schwierigkeiten gebe es Fortschritte unter anderem beim Zurückverfolgen der Menschen, die mit angesteckten Personen in Kontakt waren, so die Weltgesundheitsorganisation. Das gilt als wichtig, um die Ebola-Ausbreitung einzudämmen.
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