Die Drohne, die in der Nacht zum 29. Mai in Rumänien einschlug, war "ohne Zweifel" russischen Ursprungs. Das schrieb Rumäniens Staatspräsident Dan in sozialen Medien.
Rumänische Experten hätten das Objekt untersucht und eindeutige Schlussfolgerungen gezogen. Zuvor hatte Russlands Präsident Putin verlangt, dass Rumänien Teile des Objekts nach Russland zur Prüfung schicke.
Durch den Drohnen-Einschlag waren in der rumänischen Stadt Galati nahe der Grenze zur Ukraine ein 14-jähriger Junge und eine 53-jährige Frau verletzt worden.
dpa/jp