Der weltgrößte Chemiekonzern BASF plant ein neues Sparprogramm und einen weiteren Stellenabbau. Das hat Vorstandschef Kamieth in der deutschen Zeitung "Handelsblatt" angekündigt. Er spricht von einem großen Optimierungsprogramm, das die Kosten im Kerngeschäft bis 2029 um ein Fünftel drücken soll. Wie viele Arbeitsplätze weltweit gestrichen werden sollen, ist noch nicht bekannt.
Bei BASF in Antwerpen fallen bis 2028 bereits 600 Jobs weg. Die Maßnahme soll aber schon Teil der großen Sanierung sein, die jetzt angekündigt wurde. Weltweit arbeiten für BASF mehr als 106.000 Menschen.
dpa/vrt/jp