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Zahl der Toten nach Angriff auf Kiew steigt auf mehr als 20

15.05.202607:3115.05.2026 - 15:45
  • Russland
  • Ukraine
  • Ukraine-Krieg
Rettungskräfte vor den Trümmern des zerstörten Wohnhauses in Kiew
Rettungskräfte vor den Trümmern des zerstörten Wohnhauses in Kiew (Bild: Roman Pilipey/AFP)

Die Zahl der Todesopfer nach der jüngsten russischen Angriffswelle auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist neuen Angaben zufolge auf 24 gestiegen. Außerdem werden laut Rettungskräften noch immer 17 Menschen in den Trümmern eines zerstörten Wohnblocks vermisst. Dutzende Verletzte müssten behandelt werden.

Am Donnerstagabend hatten die Behörden in Kiew noch von 16 Toten gesprochen. Für die Hauptstadt wurde ein Trauertag ausgerufen.

Russland hatte Kiew und andere Städte in der Nacht auf Donnerstag mit Hunderten Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern attackiert. Es war ein außergewöhnlich heftiger Angriff. Präsident Wolodymyr Selenskyj beauftragte sein Militär, Vergeltung für diesen Angriff zu planen.

Nach ukrainischen Behördenangaben wurden landesweit Dutzende Wohnhäuser beschädigt. Auch das Umland von Kiew sowie die Gebiete Charkiw und Odessa wurden schwer getroffen.

Schon am Mittwoch hatte Russland mit mehr als 800 Drohnen eine der heftigsten und am längsten anhaltenden Attacken auf die Ukraine seit Kriegsbeginn im Februar 2022 ausgeführt.

Selenskyj: Russland umgeht weiterhin Sanktionen

Selenskyj hat nach den jüngsten Angriffen schmerzhaftere Sanktionen für Russland gefordert. In ein Gebäude in Kiew sei ein Marschflugkörper vom Typ Ch-101 eingeschlagen, der im zweiten Quartal dieses Jahres hergestellt worden sei, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Das bedeute, dass Russland die dafür nötigen Komponenten weiterhin beziehe und die weltweiten Sanktionen umgehe.

Angriff auf russische Raffinerie in Rjasan

Unterdessen sind bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der russischen Stadt Rjasan mindestens vier Menschen getötet worden, 30 weitere wurden verletzt. Nach Angaben vom Gouverneur der Region, Pawel Malkow, wurden zwei Wohnblocks und ein Industriebetrieb beschädigt.

Bei dem Industriebetrieb handelte es sich nach Berichten auf Telegramkanälen um die Raffinerie von Rjasan. Sie gilt als die drittgrößte in Russland. Dort sei ein großer Brand beobachtet worden.

Das Verteidigungsministerium in Moskau berichtete von einem ungewöhnlich großen Drohnenangriff der Ukraine auf viele russische Regionen in der Nacht zu Freitag. 355 feindliche Flugobjekte seien abgeschossen worden, hieß es. Solche Militärzahlen sind nicht im Detail zu überprüfen.

dpa/est

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