Der deutsche Volkswagen-Konzern ist mit einem erneuten Gewinnrückgang ins Jahr 2026 gestartet.
In den Monaten Januar bis März ging das Konzernergebnis nach Steuern um 28 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro zurück, wie Europas größter Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Der Umsatz schrumpfte um 2,5 Prozent auf 75 Milliarden Euro.
Kriege, geopolitische Spannungen, Handelsbarrieren, verschärfte Regulatorik und ein harter Wettbewerb sorgten für Gegenwind, sagte Konzernchef Oliver Blume.
Um seine Werke in Europa besser auszulasten, zeigte sich Blume offen für die Idee, an den hiesigen Standorten auch Modelle aus China zu bauen. In Betracht kämen die eigenen Modelle, die VW in China speziell für den dortigen Markt entwickelt hat und die dort in diesem Jahr anlaufen.
dpa/RoP