Beim Absturz eines kleinen Passagierflugzeugs im Südsudan sind alle 14 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Die Maschine sei auf dem Weg aus der Stadt Yei in die rund 130 Kilometer entfernte Hauptstadt Juba gewesen, als der Funkkontakt kurz nach dem Start abgebrochen sei. Das teilte die Luftfahrtbehörde des ostafrikanischen Landes mit.
Demnach deuten vorläufige Berichte auf schlechtes Wetter und schlechte Sichtverhältnisse als Ursache hin. Bei den Opfern handelte es sich den Angaben nach um zwölf südsudanesische sowie zwei kenianische Staatsangehörige. Die Maschine des Typs Cessna 208 Caravan wurde von der Fluggesellschaft CityLink Aviation betrieben.
Die Sicherheitsstandards im Luftverkehr im Südsudan stehen immer wieder in der Kritik. Eine schwache Infrastruktur und schwierige Wetterbedingungen erschweren den Inlandsflugverkehr oft zusätzlich.
dpa/fk