Trotz weltweiter Konflikte ist die Konjunktur in China stärker gewachsen als erwartet. Wie die Statistikbehörde in Peking mitteilte, legte das Bruttoinlandsprodukt in den ersten drei Monaten nach vorläufigen Daten um fünf Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum zu.
Analysten hatten mit 4,8 Prozent Wachstum gerechnet. Die Regierung begründete die Entwicklung mit der jüngsten Wirtschaftspolitik. So sei die Beziehung zwischen hohem Angebot und schwacher Nachfrage verbessert worden, hieß es.
Mögliche Auswirkungen durch die Lage im Ausland müsse man abwarten. Durch sein Industriesystem und die Energieinfrastruktur könne Chinas Wirtschaft mit solchen Risiken umgehen.
dpa/jp