Vor dem Hintergrund nachlassender Aufmerksamkeit für den Krieg in seinem Land ist der ukrainische Präsident Selenskyj nach London gereist.
Seit Beginn des Iran-Krieges ringt Kiew damit, dass die internationale Unterstützung nachlässt. Mehrfach bot Selenskyj den Staaten am Persischen Golf und den USA Hilfe bei der Abwehr iranischer Drohnen an. US-Präsident Trump wies das ukrainische Hilfsangebot brüsk zurück.
Vor dem Parlament in London trat Selenskyj als Gastredner auf. Dabei bezeichnete er die Regime in Russland und im Iran als "Brüder im Hass". Während seiner Rede waren auch Premierminister Keir Starmer und Nato-Generalsekretär Mark Rutte anwesend.
In Großbritannien traf der ukrainische Präsident auch den britischen König Charles III.
dpa/sh